Theater Mittelrhein


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Übersicht Revue/Musik

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Wenn ich mir was wünschen dürfte,
Zarah
trifft Marlene
Revue mit Gerlind Wriedt und Gabriele Nickolmann
Klaviereinspieler: Florian Fries Texte von: Wolfgang Lemhöfer

„Marlene Dietrich trifft Zarah Leander“. Dieser Titel überrascht. Denn: Nie sind sich Zarah Leander und Marlene Dietrich begegnet, obwohl sie gleich alt waren, in Deutschland aufgetreten sind und bei der UFA in Babelsberg gedreht haben. Beide haben das 20. Jahrhundert mitgeprägt und sind beim Publikum unvergessen.
Gerlind Wriedt (Zarah Leander) und Gabriele Nickolmann (Marlene Dietrich) schildern Stationen aus dem Leben der Beiden populären Stars. Karrieren, die parallel existierten, zwischen denen eine Einstellung, eine Berufsauffassung, ein ganzes Reich stand. Und es ist diese Unterschiedlichkeit der beiden Frauen, die den Spannungsbogen aufrecht hält. In den Monologen wird deshalb auch viel davon sichtbar, was die Sängerinnen damals getrennt hat: Die Leander – eine nach Aufmerksamkeit strebende Person, deren Haltung zum NS-Staat, der sie gefördert hat, nie ganz eindeutig war. Auf der anderen Seite die Dietrich. Von vielen Deutschen gehasst, weil sie damals die US-Staatsbürgerschaft angenommen hat. Sie kehrte Nazi-Deutschland den Rücken, machte trotzdem Karriere. Diese Aspekte hat das Revue-Duo gelungen aufgearbeitet. Ohne Zeigefinger. Vorstellungen fanden im Mai und Juni 2014 statt.



Gabriele Nickolmann und Hartmut Stroth


zu Gast im Kultur-Gut in Urbar mit ihrem Programm


„Sprich leise, wenn Du Liebe meinst!“

Musikalische Liebesgeschichte mit frechen Songs und Texten von Kurz Weill, Bertolt Brecht und Lotte Lenya

Sie wollten unzertrennlich bleiben – auf die großzügigste und toleranteste Weise. Das zeichnet die langjährige Liebe von Kurt Weill und seiner Frau und Hauptinterpretin Lotte Lenya aus. Die Briefe, die sie sich ein Vierteljahrhundert geschrieben haben, beleuchten ihre unvergleichliche Beziehung, aber auch ein vom Weltgeschehen geprägtes Künstlerleben in Berlin, Paris, London, New York und Hollywood. Die Vorstellungen fanden am 21./28. September 2014 um 15:00 Uhr


Es wird a Wein sein Eine Österreich-Revue

Texte von Joseph Roth, George Tabori, Helmut Qualtinger, Heinrich Steinfest, Josef Hader, u.a.
Musiken von Johann Strau
ß Vater und Sohn, Emmerich Kálmán, Franz Lehár, Ralph Benatzky, Wolfgang Amadeus Mozart, Georg Kreisler, Ludwig Hirsch, Falco, Wolfgang Ambros u.a., Idee und Realisation: Carola Moritz

Mit Gabriele Nickolmann, Carola Moritz
Ein Portrait Österreichs beginnend mit der Traumhochzeit des Jahres 1854 von Kaiser Franz Joseph und Elisabeth von Bayern in der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie, über die erste Republik, den Anschluß , die Nachkriegszeit bis in die heutige zweite Republik. Von Johann Strauß bis Falco, von Joseph Roth bis Helmut Qualtinger spannt sich der Bogen der Komponisten und Autoren mit denen der Mentalität des Alpenlandes nachgespürt wird. Politisches, Literarisches, Kulinarisches, Absurdes, Musikalisches, Makaberes eben typisch österreichisch!

Die Vorstellungen fanden am
30. Mai 2015 um 19:30 Uhr
und 31. Mai 2015 um 15:00 Uhr
statt

Tom Alaska

life in Concert mit Interpretationen von

Udo Jürgens' Songs

Ein grandioses Live-Erlebnis mit anspruchsvollen konzertanten Stücken des Entertainers bis hin zu den stimmungsvollen Udo Jürgens Hits. Sehen und hören Sie Tom Alaska im Kultur-Gut in Urbar mit seiner einzigartigen und professionellen Darbietung von Klaviermusik und Gesang im Stiel der Udo Jürgens-Solo-Konzerte.



17. September 2015 um 19:30 Uhr

Heut' kauf ich die Welt

..... eine Revue mit Liedern aus Operette, Musical und Tonfilm

mit Gabriele Nickolmann, Alexander Walewski

28. Mai 2016 um 19:30 Uhr

Uraufführung

Ritz Ratz - Ringelnatz
eine musikalische Liebesgeschichte
von Hartmut Stroth


mit Mirjam Tertilt und Hartmut Stroth: Gesang und Spiel
Peter Ehm: Vertonung und Begleitung


Mirjam Tertilt hat sich mit einem breiten Repertoire von der jugendlichen Helding und Lebhaberin bis hin zum Schweren Fach an Staats- und Stadttheatern sowie in freien Ensembles profiliert. Daneben tritt sie erfolgreich als Sänger-Schauspielerin in Musikproduktionen auf und hat inzahlreichen Filmen mitgewirkt.

Hartmut Stroth
ist als Sänger und Schauspieler in Soloprogrammen und als Enseblemitglied in zahlreichen Opern- und Schauspielproduktionen als Charakterdarsteller hervorgetreten. Zunehmend zeichnet er sich als Autor, Dramaturg und Regisseur verantwortlich.

Peter Ehm
hat 34 Jahre als Klarinettist im Pilharmonischen Orchester am Stadttheater Giessen gewirkt. In mehreren freien Ensembles setzt er sich als Saxophonist und Akkordeon-Spieler für die Pflege der internationalen Folklore, insbesondere die Klezmer-Musik, ein. Auch als Komponist klassischer Musik besticht er durch kraftvollen Rhythmus und melodischen Esprit.

Die Uraufführung fand am 08. Oktober 2016 um 19:30 Uhr statt. Eine zweite Aufführung am 09. Oktober 2016 um 15:00 Uhr

Uraufführung
08. Oktober 2016 um 19:30 Uhr

09. Oktober 2016 um 15:00 Uhr

Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben

Eine Revue mit Gabriele Nickolmann

und Uschi Boffin-Hofmeister

20./21./27./28. Mai 2017
30.09. und 01.10.2017
Samstag 19:30 Uhr und Sonntag 15:00 Uhr

3 TENÖRE

„Das etwas andere Terzett“

Nach den 3 Tenören Pavarotti, Domingo und Carreras bahnt sich im Jahr 2017 eine neue Dreier-Sensation an. István Kovács (Ungarn), Gerwin Steinberg (Deutschland) und Michael Engl (Südtirol) - die Jungs vom schweren Blech des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie rücken den berühmten Arien auf ganz andere Art zu Leibe!

Getreu ihrem Motto „Hauptsache mir ham Spaß!“ spielen sie Volkstümliches, Orientalisches, Jazziges, Mittelalterliches und Modernes. Nur zu hoffen, dass sie nicht auch noch singen!
Am 15. u. 21. Oktober 2017 um 19:30 Uhr und am 10. Dezember 2017 um 15:00 Uhr konnte sich das Puplikum vom Können der drei Herren überzeugen und waren begeistert.

Die Komischen Harmoniker
haben ein ganz eigenes Rezept:

Man nehme Humor, Esprit und eine gewisse Leichtigkeit, verbinde dies mit eigenen Harmonien und klassischen Vokalelementen und füge spritzige Texte - oft auch Lokalkolorit - hinzu, fertig sind:

Seit gut 20 Jahren lassen Martin Ginap, Joachim Kahn, Benedikt Ohlig und Michael Wächter Powersongs, Comedy Nummern und gefühlvollen Balladen ganz ohne Instrumente erklingen. Doch ganz gleich, welche Variante sie wählen, die 4 Sänger wissen eines immer wieder zu vermitteln: Singen macht (ihnen) Spass!


Termin 2019 wird noch bekannt gegeben

Eintritt: 18,-- € (regulär), 15,-- € (Schüler/Studenten)
Kinder unter 14 Jahren in Begleitung der Erziehungsberechtigen FREI!


Nicole Mercier und Dirko Juchem

zu Gast im Kultur-Gut,
dem Stammhaus des Theater Mittelrhein,
in Urbar.

04.11.2018 um 15 Uhr



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Für die Freunde der Musik

Winfried Hetger presentiert:

16MM - ein audiovisuelles Musikprojekt

Improvisationen mit Bass, Gitarre und Looper zu kurzen selbstgedrehten Filmen.

16. November 2018 um 19 Uhr

Einlass 18 Uhr Eintritt frei!

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Turtle express - zu Gast im Kultur-Gut

Eine Band aus dem Raum Koblenz

Spielt Rock und Blues auf akkustischen Instrumenten

30. November 2018 um 19:00 Uhr

Eintritt Frei! Spende für die Künstler erwünscht!
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