Theater Mittelrhein


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Übersicht Lesung ab 09.2015

Archiv Lesung/Musik/Solo

Anja Balschun und Thomas Krämer

lesen

Von kriminell bis komisch,

von lyrisch bis zu den harten Fakten des Ehealltags

Sie - Er - Lesen - Es

hören Sie zu!

06. September 2015 um 15:00 Uhr

Freuen Sie sich auf einen humoristischen Nachmittag vom Feinsten.

Anja Balschun, Jahrgang 1966, entdeckte schon früh ihre Liebe zur Literatur und auch den Spaß am Verfassen eigener Geschichten. Später folgten Kurzgeschichten und Romane, von denen einige mit Preisen bedacht wurden. Bisher wurden mehrere Romane aus ihrer Feder veröffentlicht, die alle in Koblenz und Umgebung spielen, so „Nonnen(m)orden anders“, „Flaschenkinder“, „Dunkelgeld“ und „Statt-Theater“.

Besonderes Vergnügen bereitet ihr das Verfassen von Weihnachts- und Faasenachtsgeschichten in Mundart, die sie seit einigen Jahren bei der Kowelenzer Weihnacht vorträgt, bzw. für die Sessionshefte der Großen Koblenzer Karnevalsgesellschaft schreibt. Seit Januar diesen Jahres ist sie stolze Trägerin der Jupp-Dommermuth-Medaille des Vereins, mit der Personen ausgezeichnet werden, die sich in besonderer Weise um die Mundart verdient machen.

Thomas Krämer, Jahrgang 1967, schreibt bevorzugt Lyrik, Erzählungen und Kurzprosa, begang seine Karriere als Autor schon in der Studienzeit. Der derzeit als Journalist tätige Autor hat u.a. einen Roman verfasst, der z.T. auch in seinem Heimatort Urbar/Rh. und Umgebung spielt. Bisherige Veröffentlichungen: „Die Stunden des Sammlers“, Lyrik, Koblenz 1989, „Wohliges Halbdunkel“, Skizzen und kleine Prosa, Koblenz 1992, „Stillaub – Herbstleben“, Römische Skizzen, Koblenz 1997, „Um Antwort wird gebeten“, Lyrik, Himmerod 1997, „Mord Land Fluß“, Kriminalerzählung, Koblenz 1999, Reiseführer „Der romantische Rhein“, Alf 2002, „Formloser Antrag auf Schnee“, Lyrikedition 2000, erschienen 2005, „Stillaub-Herbstleben – Taceri de toamna in frunze“, Übertragung von Francisca Ricinski-Marienfeld, rumänisch und deutsch, Editura Timpul, Iasi/Rumänien, 2006, zahlreiche Beiträge in Anthologien, Jahrbüchern, Literaturzeitschriften, … Hrsg. „Vorkehrungen“, Neue Texte aus Rheinland-Pfalz, Edition Schrittmacher, Rhein-Mosel-Verlag 2004, Mitherausgeber der „Edition Schrittmacher“, mit Marcel Diel, Sigfrid Gauch und Arne Houben, „Abgenutzte Engel“, 10 rumänische Dichter, mit Francisca Ricinski-Marienfeld, Dionysos-Verlag, 2004. Folgende Auszeichnungen wurden ihm verliehen: Kulturpreis “Burgener Rebstock”, 2011, Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz, 2010, Auslandsreisestipendium des VS/Auswärtigen Amtes 1997, Preis der Literaturzeitschrift „Convorbiri Literare“, Iasi, Rumänien für Übertragung zeitgenössischer rumänischer Lyrik.

Freuen Sie sich auf einen unwiederbringlichen Nachmittag mit Anja Balschun und Thomas Krämer.

Veranstalter ist der Förderverein "Freunde der Kunst und Kultur in Urbar e.V."

Bühne, Buch und Bilder

Wolfgang Lemhöfer

zeigt die Bandbreite seines künstlerischen Schaffens

er
präsentiert uns seine Bilder

spielt eines seiner Kurzstücke auf der Bühne

liest aus seinem neusten Roman.

Alles das können wir am

04. Oktober 2015 um 15 Uhr genießen

Veranstalter ist der Förderverein "Freunde der Kunst und Kultur in Urbar e.V."

Der Sommer, der alles veränderte

Ernst Heimes liest aus seinem neuen Roman, wird von seinem Bruder Manfred Heimes auf der Gitarre begleitet.

07. Mai 2016 um 19:30 Uhr

In einem klapprigen Fiat 500 verlassen Ako, Eddi und Linda die Enge ihrer Heimat, um in Frankreich Freiheit und Unabhängigkeit zu genießen. Doch in Wirklichkeit haben die drei Freunde unterschiedliche Erwartungen an ihren Trip. Während Ako in der Bretagne auf den Spuren Gauguins wandelt, Eddi vor allem sexuelle Freiheiten in einer Landkommune ausleben möchte, will Linda am Strand liegen, das Meer genießen und ab und zu einen Joint rauchen. Zuächst scheinen sie zu finden, was sie sich erträumen. Doch dann erreicht Ako die Nachricht von Eddis Verhaftung, angeklagt wegen Mordes. Was ist passiert? Die Spuren führen zurück ins Jahr 1944, als in einem abgelegenen Ort die deutschen Besatzer noch ein schreckliches Massaker anrichteten.

Im Jahr 1976. Was als Sommermärchen ausgeflippter, junger Deutscher in Frankreich beginnt, führt zurück in die Zeit der Besetzung des Landes durch Nazi-Deutschland während des Zweiten Weltkrieges. Auch mehr als drei Jahrzehnte nach Kriegsende sind alte Rechnungen nicht beglichen, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Und so ist am Ende dieses Sommertrips nichts mehr so, wie es bei Anbruch der Reise war.

Ernst Heimes, geboren 1956 in Cochem-Cond, lebt als Schriftsteller in Löf an der Mosel und betreibt seit 1983 die Buchhandlung Heimes in Koblenz. Zahlreiche Veröffentlichungen, wie Mirjam - Ghettokind, Schauspiel; die Roman Moseltalbrücke; Schattenmenschen sowie Erzählungen wie: Die Nacht geht Farben holen, Worte wider den herrschenden Klamauk entsprangen seiner Feder.
Ernst Heimes ist u.a. Kulturpreisträger "Burgener Rebstock 2015".

ARTHUR A. ABRAHAM
liest aus seinem Buch

„Aber das darf nicht auf´s Zeugniss“

Lernunwillige bis -unfähige Schüler, respektlos und mit einer Konzentrationsspanne von zwölf bis Mittag, sind inzwischen Alltag für die stressgeplagten Lehrer geworden. Rein zahlenmäßig sind solche Kinder zwar in der Unterzahl, doch schaffen sie es mühelos, den Unterricht zu sprengen und die gesamte Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Die eigentlichen Lernziele zu verfolgen und zu erreichen, wird so immer schwieriger. In amüsanten Anekdoten geht der Autor den genannten Phänomenen auf den Grund und spricht dabei sowohl aus eigener Erfahrung wie auch aus der zahlreicher Kollegen. Er berichtet unter anderem von der jüngst entstandenen Gattung „Homo Habilis Smartphoniensis", erklärt, wie man sich „Wuteltern" vorzustellen hat und denkt darüber nach, was wohl passieren würde, wenn so manche Verfehlungen der Schüler tatsächlich auf dem Zeugnis landen
würden statt mit dem Mäntelchen des Schweigens bedeckt zu werden.

GESCHICHTEN, DIE AUCH AUS IHRER SCHULE STAMMEN KÖNNTEN...

Sonntag, 03. Juli 2016 um 15:00 Uhr


Der Mordfall Johann Meder

Gerd Küppers liest aus seinem Roman


11. September 2016 um 15:00 Uhr

Marcel Adam
Der lothringische Chansonnier, Liedermacher und Mundart-Komödiant zu Gast im Kultur-Gut in Urbar, dem Stammhaus des Theater Mittelrhein.

Gemeinsam mit Christian Di Fantauzzi, dem gebürtigen Italiener und leidenschaftlichen Akkordeonist werden Chansons, Lieder und Mundart mit vielen kabarettistischen Einlagen, Kommentaren über Tagesgeschehen und Gute-Laune-Geschichten dem Puplikum nahegebracht.

Das sollten Sie nicht verpassen. Buchen sie telefonisch Ihre Karte so lange der Vorrat reicht!!!

17. Juni 2018 um 15 Uhr

Eintritt: 18,-- Euro (regulär), 13,-- € (Schüler/Studenten), 5,-- € (Kinder unter 14 Jahren)
Telefonische Reservierung generell erforderlich unter0172-70 40 171

Eine Veranstaltung des Fördervereins "Freunde der Kunst und Kultur in Urbar e.V."
In Zusammenarbeit mit der Tibet-Initiative Deutschland

Für Freiheit bereue ich nichts

von Shokjang

Texte eines verfolgten Autors aus Tibet

Der Schriftsteller und Blogger, Shokjang, wurde seit 2010 mehrfach für seine Kritik an der chinesischen Tibet-Politik inhaftiert. In seinen Schriften macht sich der Autor auf die Suche nach der Selbstbestimmung und Freiheit

Eine Lesung mit Inge Abel und Thomas Krämer

18.11.2018 um 15 Uhr

Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten.

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